Die „Bergische Gartentour“ lädt in Gartenparadiese ein

Das Motte der Bergischen Gartentour 2014 lautet: „Man geht nie zweimal in den selben Garten!“ Diese alte chinesische Gartenweisheit haben sich viele der 35 teilnehmenden Gartenbesitzer zu Eigen gemacht, die im Rahmen der „Bergischen Gartentour“ – die auch als die „offene Gartenpforte“ bekannt ist – zu einer Entdeckungstour in ihre Gartenparadiese einladen. Am 14. und 15. Juni jeweils von 11 bis 18 Uhr haben alle Interessierten die Möglichkeit, die meist privaten Gärten zu entdecken.

Viele der zu besichtigenden Gärten liegen in kleinen Weilern in landschaftlich reizvoller Lage, außerhalb größerer Ortschaften. Die Größen der Gartenparadiese variieren von 250 bis 32.000 m². Einige Gartenbesitzer zeigen Nutzgärten, in anderen Gärten stehen dagegen Gestaltung und Dekoration im Mittelpunkt. Die variantenreiche Verwendung von Pflanzen und Baustoffen, wie Bruchsteinen, Ziegel und Holz machen jeden Garten zu einem individuellen Paradies. Die Bandbreite der Gärten reicht vom traditionellen Bauerngarten über den Mondtor-Wassergarten bis zum Alpin- und Steinbruchgarten. Die Besucher haben die Möglichkeit die Gärten individuell oder im Rahmen einer Führung zu erkunden und im Gespräch mit den Besitzern und anderen Gästen Ideen für den eigenen Garten sammeln. Viele Gartenbesitzer bieten die Möglichkeit zum Tausch oder Kauf von Pflanzen an.

Alle Gärten werden in einer umfangreichen Broschüre vorgestellt. Eine Übersichtskarte erleichtert die Routenplanung. Der kostenlose farbige Prospekt liegt in den Kultur- und Tourismusbüros aus oder kann bei der Naturarena Bergisches Land bestellt werden (Telefon 0 22 66 – 46 33 77, info@dasbergische.de). Außerdem steht er unter www.dasbergische.de zum Download bereit.

Neben dem Haupttermin im Juni öffnet eine kleinere Anzahl der Gärten ihre Pforten noch einmal am 6. und 7. September 2014 sowie an einzelnen individuellen Terminen.

Pressemitteilung: Das Bergische

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