Flüchtlingshilfe in der Gemeinde Kürten

Fluchtpunkt Kürten - Hier erfahren Sie Aktuelles zur Flüchtlingssituation in der Gemeinde Kürten

Aktuell: Fluchtpunkt Kürten ist nominiert für den „Nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin 2017“

Am 29.03.2017 erhielt „Fluchtpunkt Kürten“ einen Brief von Bundeskanzlerin Angela Merkel, indem folgendes mitgeteilt wurde: „Der ‚Fluchtpunkt Kürten‘ wurde von der Deutschen Bischofskonferenz für den Nationalen Integrationspreis 2017 der Bundeskanzlerin nominiert und zu einer Feierstunde in das Bundeskanzleramt nach Berlin eingeladen. Hier wird dann bekannt gegeben, wer am Schluss unter den Bewerbern den Preis entgegen nehmen kann.  Die Deutsche Bischofskonferenz ist eine von insgesamt 33 vorschlagsberechtigten Institutionen.“
Die Bundeskanzlerin verleiht den Nationalen Integrationspreis im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Bundeskanzleramt. Die erstmalige Preisverleihung ist für Ende des ersten Halbjahrs 2017 geplant.
https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Nationaler-Integrationspreis/_node.html 

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Startschuss für die Ausbildungsinitiative 2017: Die Arbeitsgruppe "Jobs für Flüchtlinge" plant die Details für die Ausbildungsinitiative 2017. Hier sind die Detailbeschreibungen von 4 Maßnahme. Quelle ist die Agentur für Arbeit und das JobCenter, Bergisch Gladbach.

  1. Perspektiven für Flüchtlinge (PerF)
  2. Perspektiven für junge Flüchtlinge (PerjuF)
  3. Förderzentrum für Flüchtlinge (FfF)
  4. Kompetenzfeststellung, frühzeitige Aktivierung und Spracherwerb (KompAS)

Bei allen Perspektiv-Maßnahmen geht es vor allem um die Unterstützung der Flüchtlinge, eine berufliche Orientierung zu finden. Jede Maßnahme wird außerdem durch berufsbezogene Sprachförderung ergänzt.

Die Anmeldung erfolgt durch die Agentur für Arbeit oder das JobCenter auf der Basis eines individuellen Gesprächs mit jedem Flüchtling. Voraussetzung ist die vorherige Kompetenzerfassung durch unsere Arbeitsgruppe "Jobs für Flüchtlinge".

Online-Plattform der Landesregierung zur Koordination des Hilfebedarfs Ich helfe NRW
Mit dem Ziel die Hilfe, die zur Betreuung der Flüchtlinge benötigt wird und die Hilfe, die vielfach angeboten wird, schneller und genauer zusammenzufinden hat das Land NRW unter www.ich-helfe.nrw eine neue Online-Plattform entwickelt. Hier können Institutionen, Organisationen und Initiativen mit wenig Aufwand sich selbst und insbesondere ihren aktuellen Hilfebedarf darstellen.

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